
| Radiästhesie |
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Der Radiästhet setzt für seine Mutungen die Technik der Muskelspannung – Lösung ein. Bekannte Formen davon sind Pendeln, Rutengehen und kinesiologischer Muskeltest. Diese Methoden können täglich helfen Informationen zu beschaffen, welche anders kaum zugänglich sind. Man unterscheidet zwischen mentaler und physikalischer Radiästhesie. Sie ist eine uralte Schlüsseldisziplin, die der modernen Wissenschaft erst wieder über die Quantenphysik zugänglich geworden ist. In meiner Arbeit stellt sie eines meiner wichtigsten Werkzeuge dar.
Radiästhesie heisst Strahlenkunde. Sie beschäftigt sich mit Strahlungen aller Art, auch mit solchen, die mit technischen Messgeräten nicht erfassbar sind. Alle lebenden Wesen und sensible Menschen, spüren solche Energien. Sie enthalten Informationen auf der feinstofflichen Ebene. Der Radiästhet beschäftigt sich unter anderem mit Strahlungen aufzuspüren, zu definieren und wenn nötig bioverträglich zu transformieren, oder Informationen zu übertragen, wie etwa beim Herstellen von Blütenessenzen.
Bisher konnten gesundheitsbeeinträchtigende Strahlungsfelder oder Abstrahlpunkte generell nicht abgeschirmt werden, da sie wie Röntgenstrahlen allesdurchdringend sind und weil man nicht erkannte, dass die Information die Wirkung in den Zellen auslöst. Deshalb galten solche Strahlungsfelder in der Radiästhesie landläufig als unentstörbar. Versucht man sie mit Metall (Kupferspiralen o. ä.), Quarzsand oder Steinen abzuschirmen, laden sich diese Materialien nach einer gewissen Zeit auf, kippen in der Polarisation und wirken dann als Verstärker - also genau das Gegenteil von dem, was erreicht werden soll, zB. Rosenquarz beim Computer, oder Kupferplatte unter dem Bett!
Die Neutralisierung solcher Störfeldinformationen ist seit Jahren mein Ziel. Weil die Natur ganzheitlich ist und wie Einstein sagte: „im gesamten Universum gibt es nur Energie und Information“ konnte ich durch den Einsatz der ipict Technologie von der Firma memon-Umwelttechnologie dieses Ziel erreichen.
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Oktober 2010 um 16:28 Uhr |