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Walter U. Krähenbühl
dipl. Arch. Wellweiser
Praxis Grüenistr. 16
CH-7270 Davos Platz

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Geobiologie Drucken
Geobiologische Störzonen
 
Echte Krebsplätze: hier wird die Information “Krebs” auf feinstofflicher Ebene über­tragen, wenn man auf solch einer Störzone liegt oder sie auch nur im Haus hat. Eine Erkrankung muss nicht zwingend eintreten. Krebs stellt eine Krankheit dar, die fast immer mit der evolutionären Situation des Menschen zusammen hängt, oder auf un­verarbeitete Schockerlebnisse zurückzuführen ist. Mit der Krankheit Krebs werden überwiegend Sturheit, Starrheit, Unflexibilität, Starrköp­figkeit und evolutio­närer Still­stand in Verbindung gebracht - bestimmte Lebens­aufgaben müssen gelöst werden.
 
- Eine andere Variante ist die, dass Menschen für andere Menschen Krebs bekom­men, z.B. die Ehefrau für ihren Ehemann, damit dieser sich seinerseits weiterent­wickelt - dann haben beide bestimmte Lebensaufgaben zu lösen.
 
- Auch Tiere können in dieser Weise Helfer für die Menschen sein. Bei Bäumen fin­det man in Gebieten mit starken geobiologischen Störzonen Auswüchse am Stamm auf verschiedenen Höhen, Krebsgeschwulst.
 
Auf jeden Fall sind Krebsplätze immer auch gewaltige, hochbelastete Energiefel­der, die in jedem Fall entstört werden sollten, da sie über das ganze Haus aus­strahlen, mit anderen Störquellen interagieren und so dem Hause und deren Be­wohnern die Energie entziehen.

Falsche Kraftplätze
 
dies sind bedingt pathogene Abstrahlmuster, die verschiedenartige Krankheitsarten hervorbringen können, z.B: Blutkrankheiten aller Art, Rückenprobleme, Erkrankung des Muskel- und Skelettsystems, psychosomatische, organische Krankheiten, so genannte “gutartige” Tumore und Geschwüre und viele mehr. Wenn jemand mit der Lecherantenne solch einen “falschen Kraftplatz” sucht, wird er ihn mit der Frequenz Lebenskraft, plus polarisiert und zugleich mit der Krebsnosode finden. Ein echter Widerspruch, der uns zeigt wie verdreht, wie aggressiv, wie gefährlich, ja wie über­lagert solche Plätze sind.

Wie entstehen solche “falschen Kraftplätze”? Zum einen durch Belastungen im Erd­reich, wie etwa Altlasten von ehemaligen Produktionsstätten, verseuchtes Grund­wasser, bedingt durch alte Mülldeponien und Umweltsünden, durch Vorkommen von Erzadern oder nur durch so genannte Haufenbelastungen von z.B. Blei, Kunststoff­lager im Keller o.ä. (wenn Kunststoff nicht entstört ist, er ist eine Molekül-Verbin­dung, an die sich das menschliche Nervensystem und das der Tiere bis heute nicht gewöhnt hat).
 
- Häufig werden Häuser durch Stahlbeton, der bekanntlich aus Metall, Kies und Ze­ment besteht, energetisch verunreinigt. Der Zement ist von Natur aus radioaktiv, die­se Radioaktivität ist natürlichen Ursprungs, aber in Verbindung mit Metall entsteht feinstofflich das Nervengift “Formaldehyd”. Der Elektrosmog, der Metall als Antenne benutzt, verstärkt sich noch durch Formaldehyd und leitet so krankmachende Schwin­gungsfelder durch das ganze Haus. Auch schräg einfallende Erdstrahlen können gewaltige Abstrahlmuster verursachen.
 
- Falsche Kraftplätze können sich noch zusätzlich durch “Curry-Kreuzungen” aufla­den und verstärken.

Streitplätze sind gewaltige Abstrahlpunkte, von denen eine enorme Aggression und Unruhe ausgeht. Wenn sich jemand auf solch einem Strahlungsfeld aufhält, kann das dazu führen, dass ständige Streitsucht ausgelöst wird zB. in Gegenden mit Bunt­sandstein zu finden.
 
Wasseradern
 
Gespiegelte Wasseradern entstehen, wenn ein quarzgesteuertes Gerät, wie zum Beispiel der Fernseher, auf den gegenüber liegenden Metallofen abstrahlt, dieser eine Interaktion mit der Stereoanlage bildet, die Stereoanlage mit der Fensterscheibe liebäugelt, diese ihrerseits mit dem Computer kommuniziert, der Computer den Laut­sprecher Boxen zuzwinkert, diese sich stolz im Spiegel bewundern und der neugieri­ge Spiegel sich nichts aus dem Ehebett entgehen lassen möchte. Diese Arten von Strahlungen schiessen kreuz und quer durch das Haus. Sie brechen sich auf Schei­ben, Spiegeln, Alufolien, Metall und Kunststoff.
 
Ein Wünschelrutengänger, der eine derartige Zone begeht, hat einen Rutenaus­schlag wie bei einer echten Wasserader. Die pathogenen Schwingungen sind auf einer gespiegelten Wasserader dieselben und meistens in höherer Intensität als sie bei den echten Wasseradern anzutreffen sind.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 12:39 Uhr